Aussenputz

Bei den heutigen hochdämmenden Mauerwerken ist es erforderlich das Putz und Mauerwerk aufeinander abgestimmt sind, Außenputz wird meist in zwei Lagen aufgetragen.
Zunächst die Grundierung mit Leichtunterputz und nach einer gewissen Standzeit den Oberputz auftragen, hierbei sind Temperaturen  entscheidend.
Fazit: Nicht unter 5° und  nicht bei extremer Hitze  
Wir haben alle Putzstrukturen im Angebot von Scheibenputz bis zum Edelkratzputz, sowie Münchner-Rauputz. Für eine Komplettberatung stehen wir Ihnen zur Verfügung. Innenputzarbeiten können durchgeführt werden, wenn die Raumtemperatur nicht unter 5°C liegt, bzw. während der Putzarbeit nicht auf diese Temperatur absinkt.

Für Aussenputz gelten folgende allgemeine Anforderungen:

  • gute Haftung auf dem Putzgrund
  • bei mehreren Lagen gute Haftung untereinander
  • gleichmäßiges Gefüge der einzelnen Putzlagen
  • die Festigkeit des Putzes muss auf den Putzgrund abgestimmten werden
  • Festigkeit, Abriebfestigkeit und Oberflächebeschaffenheit müssen den Anforderungen gerecht werden
  • bei mineralisch gebundenen Putzen sollte die Festigkeit des Oberputzes immer niedriger sein als die des Unterputzes
  • Putze müssen hinsichtlich der Wasserdampfdurchlässigkeit auf den gesamten Wandaufbau abgestimmt werden
  • bei Aussenputzen darf in keiner Putzlage die diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd=2,0m überschreiten

Außenputz muss witterungsbeständig sein, sie sind so zusammenzusetzen, dass sie  Feuchtigkeit, Frost und Hitze trotzen.
Mit zu den wichtigsten Anforderungen, die Außenputz erfüllen muss, gehört der Regen insbesondere der Schlagregenschutz.
Mit zunehmender Gebäudehöhe nimmt die Schlagregenbeanspruchung überproportional zu.
 
Wichtigste Putzregel:   - NIE HART AUF WEICH PUTZEN -

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat selbstverständlich zur Verfügung